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„Was bleibt…?“

 

Die Frage „Was bleibt…?“ stand im Mittelpunkt des ökumenischen Gedenkgottesdienstes für verstorbene Schüler und Lehrer am 7. November 2017 im Dom, zu dem der Verein der Freunde des Dom-Gymnasiums und die Fachschaft Religion eingeladen hatten. Pastoralreferent Markus Reischl und Pfarrerin Christa Stegschuster verdeutlichten, dass der November in besonderer Weise zum Innehalten anregt, zum Sich-Erinnern an bereits verstorbene Menschen, die für einen selbst wie auch für das Dom-Gymnasium wichtig waren. Dieses Sich-Erinnern schließt die Frage ein, was bleibt, wenn ein Mensch gestorben ist, was vom eigenen Leben bleibt, wenn wir selbst nicht mehr da sind.
Die Antwort Jesu, die in der Weltgerichtsrede im Matthäusevangelium formuliert ist, lässt keinen Zweifel an der Ausrichtung seiner Botschaft: Was bleibt, sind die Liebe und Barmherzigkeit, die wir anderen geschenkt haben, unsere Fürsorge, Hilfe für andere, unsere Bereitschaft, etwas abzugeben vom Überfluss, ohne zu prahlen.
Als Impuls zum Sich-Erinnern an das, was bleibt, wurde jedem Gottesdienstbesucher auf einem Zettel in bewusst gewähltem „Hosentaschenformat“ ein Satz aus der Weltgerichtsrede Jesu geschenkt - mit der Ermutigung, den Zettel gut aufzuheben und zu schauen, in welchen Situationen gerade dieser Satz - vielleicht unverhofft - für einen bedeutsam werden kann. Die ruhige Stimmung im Dom während des Gottesdienstes, musikalisch gestaltet durch das virtuose Orgelspiel von Simon Müller aus der Q12, zeigte, dass solche Momente des Innehaltens und des Sich-Vergegenwärtigens von dem, was bleibt, unverzichtbar sind inmitten des Schulalltags.

 

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